DIE UN-KLIMAKONFERENZ IN PARIS VOM 30. NOVEMBER BIS 11. DEZEMBER 2015 IST WIE EIN PFAU, DER SEIN RAD SCHLÄGT, ABER NICHT MEHR ZUM BEGATTEN KOMMT




Donnerstag, 03-12-2015 1:06 Uhr mitteleuropäische Zeit begonnen-9 Grad Celsius im Freiland, schneefrei-in Fortschreibung befindlich

Doch der Pfau mit dem prächtigen Rad hat nichts mehr zu begatten.

Das prächtigste Rad trägt Obama einher und bestätigt die Ankündigung des Deutschen Beobachter vom Mittwoch, 23. Juli 2008 (23-07-2008) unter der URL.:

DER DEUTSCHE BEOBACHTER: OBAMAREGIERUNG ...


kai-cliquenimnamenderdemokratie.blogspot.com/.../obamaregierung-sch...
04.12.2009 - DER DEUTSCHE BEOBACHTER ... BARACK OBAMA WIRD EINER DER SCHWÄCHSTEN AMERIKANISCHEN PRÄSIDENTEN WERDEN ...

Jetzt jetzt kommt der Spiegel dem Deutschen Beobachter zur Hilfe:

Obama beim Klimagipfel: Noch kurz vor Schluss die Welt retten

Von und , Paris und Washington
REUTERS
Als Weltenretter, so sieht sich Barack Obama gern. Und so präsentiert er sich auch auf dem Klimagipfel. Doch gerade noch erlaubte er Ölbohrungen in der Arktis. Wie ernst ist es ihm also mit dem Umweltschutz?
Wenig Zeit? Am Textende gibt's eine Zusammenfassung.

Für Barack Obama wird die Zukunft des Planeten auch auf dem Weltklimagipfel in Paris entschieden. Schon ganz zu Beginn seiner Rede spricht der US-Präsident von seiner Reise nach Alaska in diesem Sommer. Wo das Meer Dörfer zu verschlucken droht und an der Küstenlinie knabbert. Wo der Permafrost taut und die Tundra brennt. Wo Gletscher in ungekanntem Tempo schmelzen. "Es war ein Blick in eine mögliche Zukunft", sagt Obama.
"Wir haben die Macht, diese Zukunft zu ändern. Genau hier. Genau jetzt", ruft er den Delegierten anschließend zu. Einer der größten Feinde einer erfolgreichen Klimakonferenz sei der Zynismus - die Haltung, dass man ja doch nichts tun könne gegen die weitere Erwärmung der Erdatmosphäre. Doch er, das macht Obama klar, will nicht zynisch sein - sondern visionär.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/klimagipfel-in-paris-so-lief-obamas-auftritt-a-1065330.html


Obama ist kein Visionär, sondern ein Albtraum.

Nehmen wir die Automobile, die das Klima kaputt gemacht haben.

Unter Stalin im Kommunismus haben ganz bestimmt nicht viele Russen Autos gehabt und das Klima kaputt gemacht.
Die Amerikaner haben den Kommunismus zertrampelt und jetzt fahren auch die Russen auf Teufel komm raus das Klima kaputt

In der ehemaligen DDR mussten die DDR-Bürger zehn Jahre auf einen Trabant warten. Dafür steht die bundesrepublikanische Kanzlerin: hoch das Bein die Abwrackprämie winkt. Jetzt fahren auch die Ossis das Klima kaputt.

Die Amerikaner haben den Kommunismus veräppelt, jetzt fahren auch die Chinesen das Klima kaputt.

Und dieser schwache amerikanische Präsident wähnt sich als Visionär, ganz so als hätte Amerika nicht die Trommel dafür gerührt das jetzt die Russen, die Ossis, die Chinesen autofahren.

Als im Nazistaat Adolf Hitler anordnete, dass auf den Autobahnen 70 km/h gefahren werden darf, verstand Jeder Nazi Deutsche, dass Räder für den Sieg rollen. Doch Nazideutschland ist besiegt worden und die Räder der Sieger und ihrer Quislinge rollen für Babel.Der Puppenspieler, der die Räder so verherrlicht, wird bald eines anderen belehrt.


 Wer oben liest, dass es 9 Grad Celsius hat , der kann auch in den Baustellenberichten aus den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts eines Bauunternehmens  nachlesen, dass es da minus 10 Grad Celsius gab.
Was sollen da die Wissenschaftler und Klimaforscher?

BABEL.
von geibel 1893
und sie sprachen:“ was brauchen wir fürder des herrn?
mag im blauen er throhnen , wir gönnen`s ihm gern !
doch die erd `ist für uns , wir sind könige drauf;
lasst uns schwelgen und glüh`n! sie beschert uns vollauf!

denn die flur gibt uns weiden und brot das gefild,
und den fisch gibt der strom und die forstung das wild
und die harfe den ton und die rebe den schaum
und der tanz seine lust - und das andre ist traum.

und zum zeugnis der herrschaft, zum zeugnis der kraft
lasst uns gründen ein mal, das die zeit nicht entraffts ,-
einen turm, d`rum die wolken sich lagern im kreis
dem da droben zum trotz und uns selber zum preis!“

und der jubel des volkes ob der rede war gross,
und sie schritten ans trotzige werk mit getos;
durch den wald scholl das beil, durchs geklüfte der karst,
und es sank die cypress`, und der porphyr zerbarst.

und sie strichen die ziegel und brannten den ton ;
hoch schlugen aus bauchigen öfen die loh`n;
hoch schritt durch gewühl das kamel mit der last,
und die kelle des maurers war nimmer in rast.

und es knarrte die wind`, und es ächste das tau,
und es wuchs wie ein berg in die lüfte der bau,-
eine schwebende stadt , dran der blick sich verlor,
und zinn`über zinnen und thor über thor.

die monde, die jahre verstrichen im flug ;
schon rührten den gipfel die wolken im zug;
da vermass sich ihr herz, und sie jubelten laut:
„nun steht`s ! und wer stürzt, was wir haben gebaut?

unser name wird geh`n von gschlecht zu geschlecht ;
wie göttern, so wird man uns opfern mit recht ;
denn das ewige werk , es ist morgen vollbracht !“
und sie harschten und zechten , und schwarz kam die nacht.

doch der engel des herrn mit dem feurigen schwert,
der dem ahn einst die pforten von eden gewehrt,
stieg herab im gewölk, da sie lagen im schlaf;
hoch schwang er das schwert , und es flammt` und es traf.

und wie schall von posaunen erklang`s durch den strahl;
da schwankten die zinnen und stürzten zu tal;
da zerbarsten die pfeiler mit dumpfen gekrach,
und die bogen , die mauern , sie taumelten nach.

und ein schein ward ergossen wie schwefel und blut ,
und es wirbelte rauch , und der rauch ward zur glut,
und die lohe, gefacht von den schwingen des sturms,
umschwoll wie ein segel die trümmer des turms.

doch verstört aus dem schlafe, zu der stätte des bau`s
herstürzten die menschen und sahen den graus;
bleich starrten sie hin in verzweifelten leid
und zerrauften ihr haar und zerrissen ihr kleid.

und sie deuchten sich fremd von gestalt und gesicht;
und sie schrien sich an und verstanden sich nicht;
denn ihr auge war trüb und verblendet sein stern,
und verwirrt ihre zunge vom zorne des herrn.

da wandten sie sich , von entsetzen erfasst,
wie der hirsch,wenn das hifthorn ihn schreckt aus der rast,
und es ward eine flucht, wie noch keine geschah,
und gewühl und geheul und gewimmer war da.

und gesichter voll angst , wie der marmor so blass,
und lippen voll fluch`s und gestammelter hass,
und verworrener hader und hastige fracht,
und gewieher und wagengedröhn durch die nacht.

wie spreu vor dem wirbel nach süd und nach nord,
gen aufgang und niedergang stoben sie fort,
und die fackel des brandes erleuchtete stumm
ihren pfad ,-und kein einziger schaute sich um .

und das feuer verglomm , und die flucht war vertost,
und es graut , und die sonne erhob sich im ost;
doch in schweigender öde gewahrte sie nichts
als den wehenden schutt auf der statt des gerichts[u1]
ende gedicht.



Zum Thema 03-12-2015:
Bild für das Nachrichtenergebnis
Es war der schlimmste Smog in diesem Jahr: Chinas Behörden ließen Hunderte Fabriken ...
zur person des verfassers:

Die erste Freiheit der Presse besteht darin, kein Gewerbe zu sein

In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)
Man kann sich heute nicht in Gesellschaft um Deutschland bemühen; man muß es einsam tun wie ein Mensch, der mit seinem Buschmesser im Urwald Bresche schlägt und den nur die Hoffnung erhält, daß irgendwo im Dickicht andere an der gleichen Arbeit sind.Ernst Jünger

wenn der verfasser zu seiner person schreibt : der verfasser begleitet den seltsamen niedergang des sozialen, wirtschaftlichen, politischen und moralischen in der bundesrepublik deutschland dokumentarisch."dann meint er diejenigen , die beim geschichtsunterricht hocken geblieben sind. im gegensatz zur gängigen praxis, ist der verfasser weder nach aussen noch nach innen transparent, das bedeutet, dass auf ihn aussenstehende nicht einwirken können. durch diese bewusst geschaffene isolation der kreativquellen erreicht er , dass die typischen zwischenmenschlichen plagegeister, wie z. b. eifersucht, missgunst, neid, drohung etc. von vorneherein ausgeschlossen werden und somit einer hocheffektiven arbeitsweise nicht mehr im weg stehen. der verfasser ist 1932 geboren worden und hat mut zu denken.das bedeutet gleichzeitig : vermeidung von konjunktiv, tunlichst von fremdwörtern und steigerungswörtern, aber das schreiben von ja-oder -nein. seit der bedingungslosen kapitulation im mai 1945 , haben diejenigen das sagen , die dem verfasser , der damals 13 jahre alt war , die schuldzuweisung geben( TÄTERVOLK ) , dass er sich nicht gegen das 3.reich gewehrt hat.der verfasser hat deutschland , auf dem buckel tragend ,wieder mitaufgebaut und wehrt sich gegen den wiederabbau des wiederaufbaues. der verfasser bedient sich deshalb einer aussage vom montag, 23. februar 2004 - 15:03 in den oberösterreichischen nachrichten:mark weitzman, direktor der arbeitsgruppe gegen hass des simon-wiesenthal-zentrums, meint: " die sorge ist, dass er (gibson) die schlimmstmögliche interpretation der passionsgeschichte gewählt hat, zu der es gehört, die juden des gottesmordes zu beschuldigen und diese anschuldigung auf alle juden zu übertragen, einschliesslich heute lebender."der verfasser analogisiert dazu: " die sorge ist, dass die schuldzuweiser die schlimmstmögliche interpretation des dritten reiches gewählt haben, zu der es gehört, die deutschen des angriffskrieges und der kriegsverbrechen zu beschuldigen und diese anschuldigung auf alle deutschen zu übertragen, einschliesslich heute lebender."der verfasser hat 2 gesellschaften erlebt. zuerst die nationalsozialistische und dann die demokratische. er vergleicht beide gesellschaften. er steht dann auf, wenn es unrühmliche berührungspunkte gibt, weil man ihm vorgeworfen hat nichts gegen hitler unternommen zu haben. dieser vorwurf ist zu unrecht ergangen , weil der verfasser keine vergleichsmöglichkeit hatte. nunmehr hat er die vergleichsmöglichkeit und stellt fest, dass neuerdings teile der deutschen den angriffskriegen anhängen. in den sehmedien werden dokumentationen über bombenterror und frontkrieg deshalb in die nachtstunden verlegt. die demokratie kennt er nun selbst und die weimarer republik kann er aus der literatur studieren. und da mitsamt dem 3.reich 59 jahre vergangen sind, hat der verfasser wachen sinnes zeitzeugen aus der weimarer republik befragt. in der oberpfalz sagten zeitzeugen aus , dass sie ohne das dritte reich ihre höfe verloren hätten. heute spricht man moderat vom höfesterben. in der industrie spricht man von feindlichen übernahmen. der verfasser begleitet den seltsamen niedergang des sozialen, wirtschaftlichen, politischen und moralischen in der bundesrepublik deutschland dokumentarisch.der verfasser wird nicht noch einmal , diesmal in der bundesrepublik deutschland , gegen sich die keule einer schuldzuweisung erheben lassen. und sei sie auch noch so klein.

alles dies schwerste nimmt der tragsame geist auf sich: dem kameele gleich, das beladen in die wüste eilt, also eilt er in seine wüste.aber in der einsamsten wüste geschieht die zweite verwandlung: zum löwen wird hier der geist, freiheit will er sich erbeuten und herr sein in seiner eignen wüste.seinen letzten herrn sucht er sich hier: feind will er ihm werden und seinem letzten gotte, um sieg will er mit dem grossen drachen ringen.welches ist der grosse drache, den der geist nicht mehr herr und gott heissen mag? ``du-sollst'' heisst der grosse drache. aber der geist des löwen sagt ``ich will''. aus:die reden zarathustra's von den drei verwandlungen1883-1891 also sprach zarathustra. friedrich- wilhelm nietzsche

zu den menschen zu gehören, die ihre besten kräfte der betrachtung und der forschung objektiver, nicht zeitgebundener dinge widmen dürfen und können, bedeutet eine besondere gnade." aus: 1928 besprach albert einstein eine schallplatte mit dem titel 'mein glaubensbekenntnis' für die deutsche liga für menschenrechte.

hinweis auf verlinkte und abgeschriebene seiten: mit urteil vom 12. mai 1998 (312 o 85/98) hat das landgericht hamburg entschieden, dass man durch das setzen eines links die inhalte der verlinkten seite mit zu verantworten hat. dies kann nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen inhalten distanziert. für alle links und abschriften , die von dieser mailseite zu internetseiten führen, gilt: der verfasser hat keinerlei einfluss auf die gestaltung und die inhalte verlinkter seiten. der verfasser distanziert sich hiermit ausdrücklich von allen inhalten verlinkter seiten und macht sich diese keinesfalls zu eigen.

DEUTSCH SEIN IN DIESEN TAGEN IST ELITÄR ABER NICHT POPULÄR


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