DIE RUSSEN SIND NICHT DUMM WIE POLIZEISCHEISSE – MUTO COME LA MERDA DIE POLIZIA
Donnerstag,
03-09-2015 0:26 Uhr mitteleuropäische Zeit begonnen-in
Fortschreibung befindlich
Als
der Verfasser in den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts mit
dem italienischen Schnellzug durch Kalabrien nach Messina fuhr, ließ
ihn der Schaffner in Kalabrien nicht aus dem Zug : den Hals bekäme
er da abgeschnitten.
Mein
deutscher Freund war mit italienischen Reisenden beim Sprache lernen
beschäftigt und da wurde er auch angelernt - muto
come la merda di polizia - zu sagen. Was d.h. haben ihm die Italiener
nicht gesagt. Aber gemerkt hat der Ferdl sich das trotzdem, denn mit
1,3 beim Abitur konnte er sich das leisten.
Als
wir dann von Messina mit dem Schiff nach Palermo fuhren, fielen wir
schon auf, wenn wir den Strandschönen: muto come la merda di polizia-
zuriefen.
Nun,
Strand-Schöne sind die Russen nicht. Aber sie sind auch nicht dumm
wie Polizei-Scheisse.
Dumm
dagegen, wie Polizei- Scheisse, sind die zur Sippenhaft angetretenen
Ressourcenverschwender und Klima- Kaputtmacher mit zwei
Hubschrauberträgerschiffen.
Der
Verfasser hat recht in sich hineinlachen müssen, wie er den
nachstehenden Artikel gelesen hat:
Moskau: Verkauf von Mistral nur zusammen mit russischen Hubschraubern möglich
Die französischen Mistral-Schiffe, die für Russland gebaut wurden, werden an eine dritte Seite nur zusammen mit russischen schiffsgestützten Ka-52-Hubschraubern verkauft, wie die Zeitung „Kommersant“ unter Bezug auf das Verteidigungsministerium in Moskau schreibt. Sonst werde Russland auf sein Vetorecht gegen einen möglichen Deal zurückgreifen.
Unter
den potenziellen Käufern für die Mistral-Schiffe werden Ägypten,
Indien, Brasilien, Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate,
Vietnam, Malaysia, sowie einige weitere Länder genannt. Russland hat
keine prinzipiellen Einwände gegen den Verkauf der Hubschrauberträger an
jegliche der genannten Länder. Dabei beabsichtigt Moskau jedoch, wie
die Zeitung unter Berufung auf eigene Quellen im russischen
Verteidigungsministerium berichtet, den Deal an die Lieferung der
speziell für diese Schiffe gebauten Hubschrauber zu binden.
Diese Absicht bestätigte kürzlich auch der Kremlsprecher Dmitri Peskow. „Meinem Wissen nach wurde eine dritte Seite nirgendwo erwähnt, deshalb gibt es auch kein Thema für Gespräche. Wir gehen jedoch davon aus, wie wir bereits betont haben, dass die Interessen Russlands berücksichtigt werden“, sagte Peskow gegenüber RIA Novosti.
Russland
hat ein partnerschaftliches Verhältnis im militärtechnischen Bereich zu
den meisten der potenziellen Käufer-Länder oder strebt an, solche zu
entwickeln. Höchstwahrscheinlich werden die Mistral-Schiffe an Ägypten
verkauft, vor allem vor dem Hintergrund der jüngsten Berichte über eine
mögliche Zulieferung von russischen Ka-52-Hubschraubern an das Land.
Die Präsidenten Russlands und Frankreichs, Wladimir Putin und
Francois Hollande, hatten sich am 5. August darauf geeinigt, den Vertrag
über den Bau und die Auslieferung der Schiffe vom Typ Mistral
aufzukündigen. Frankreich hat das vorausgezahlte Geld bereits an
Russland zurückerstattet.
Die von Paris zurückgezahlte Geldsumme wurde zunächst nicht genannt. Nach den Worten des französischen Verteidigungsministers Jean-Yves Le Drian liegt dieser Betrag unter den 1,2 Milliarden Euro, die Frankreich als Vorschuss erhalten hatte. Doch Experten sprechen von fast zwei Milliarden Euro als Erstattung für den geplatzten Deal.
Der Mistral-Vertrag war 2011 geschlossen worden. Das erste Schiff – die „Wladiwostok“ – sollte im November 2014 ausgeliefert werden. Paris legte den Deal aber wegen des Ukraine-Konfliktes auf Eis. Viele Experten und Politiker äußerten die Meinung, dass diese Entscheidung unter Druck Washingtons getroffen wurde.
Diese Absicht bestätigte kürzlich auch der Kremlsprecher Dmitri Peskow. „Meinem Wissen nach wurde eine dritte Seite nirgendwo erwähnt, deshalb gibt es auch kein Thema für Gespräche. Wir gehen jedoch davon aus, wie wir bereits betont haben, dass die Interessen Russlands berücksichtigt werden“, sagte Peskow gegenüber RIA Novosti.
Die von Paris zurückgezahlte Geldsumme wurde zunächst nicht genannt. Nach den Worten des französischen Verteidigungsministers Jean-Yves Le Drian liegt dieser Betrag unter den 1,2 Milliarden Euro, die Frankreich als Vorschuss erhalten hatte. Doch Experten sprechen von fast zwei Milliarden Euro als Erstattung für den geplatzten Deal.
Der Mistral-Vertrag war 2011 geschlossen worden. Das erste Schiff – die „Wladiwostok“ – sollte im November 2014 ausgeliefert werden. Paris legte den Deal aber wegen des Ukraine-Konfliktes auf Eis. Viele Experten und Politiker äußerten die Meinung, dass diese Entscheidung unter Druck Washingtons getroffen wurde.
10014
Da
gibt es noch andere Lächerlichkeiten. Die nämlich der endlosen
Angst, dass der Iran eine Atombombe baue.
Als
erstes, das die Russen machen: Sie bauen den Freunden
Atomkraftwerke. Die Perser haben ein solches Atomkraftwerk und
betreiben es selbstverständlich mit Brennstäben. Als nächstes
bekommen die Ägypter ein Atomkraftwerk mit Brennstäben.
Zum Thema Atomkraftwerke 07-09-2015:
Zum Thema Atomkraftwerke 07-09-2015:
Die
Amerikaner machen aus den Brennstäben Uranmunition und verseuchen
damit den Irak.
Da
dem Iran das natürlich auch nicht entgeht, braucht er doch bloß mit
einem Raketenregen seine modifizierten Brennstäbe dorthin
niederregnen lassen, wo er auf Jahrtausende die Erde verseucht.
Hast
mi?
zur
person des verfassers:
Die erste Freiheit der Presse besteht darin, kein Gewerbe zu sein
In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)
Man
kann sich heute nicht in Gesellschaft um Deutschland bemühen; man
muß es einsam tun wie ein Mensch, der mit seinem Buschmesser im
Urwald Bresche schlägt und den nur die Hoffnung erhält, daß
irgendwo im Dickicht andere an der gleichen Arbeit sind.Ernst Jünger
wenn der verfasser zu seiner person schreibt :„ der verfasser begleitet den seltsamen niedergang des sozialen, wirtschaftlichen, politischen und moralischen in der bundesrepublik deutschland dokumentarisch."dann meint er diejenigen , die beim geschichtsunterricht hocken geblieben sind. im gegensatz zur gängigen praxis, ist der verfasser weder nach aussen noch nach innen transparent, das bedeutet, dass auf ihn aussenstehende nicht einwirken können. durch diese bewusst geschaffene isolation der kreativquellen erreicht er , dass die typischen zwischenmenschlichen plagegeister, wie z. b. eifersucht, missgunst, neid, drohung etc. von vorneherein ausgeschlossen werden und somit einer hocheffektiven arbeitsweise nicht mehr im weg stehen. der verfasser ist 1932 geboren worden und hat mut zu denken.das bedeutet gleichzeitig : vermeidung von konjunktiv, tunlichst von fremdwörtern und steigerungswörtern, aber das schreiben von ja-oder -nein. seit der bedingungslosen kapitulation im mai 1945 , haben diejenigen das sagen , die dem verfasser , der damals 13 jahre alt war , die schuldzuweisung geben( TÄTERVOLK ) , dass er sich nicht gegen das 3.reich gewehrt hat.der verfasser hat deutschland , auf dem buckel tragend ,wieder mitaufgebaut und wehrt sich gegen den wiederabbau des wiederaufbaues. der verfasser bedient sich deshalb einer aussage vom montag, 23. februar 2004 - 15:03 in den oberösterreichischen nachrichten:mark weitzman, direktor der arbeitsgruppe gegen hass des simon-wiesenthal-zentrums, meint: " die sorge ist, dass er (gibson) die schlimmstmögliche interpretation der passionsgeschichte gewählt hat, zu der es gehört, die juden des gottesmordes zu beschuldigen und diese anschuldigung auf alle juden zu übertragen, einschliesslich heute lebender."der verfasser analogisiert dazu: " die sorge ist, dass die schuldzuweiser die schlimmstmögliche interpretation des dritten reiches gewählt haben, zu der es gehört, die deutschen des angriffskrieges und der kriegsverbrechen zu beschuldigen und diese anschuldigung auf alle deutschen zu übertragen, einschliesslich heute lebender."der verfasser hat 2 gesellschaften erlebt. zuerst die nationalsozialistische und dann die demokratische. er vergleicht beide gesellschaften. er steht dann auf, wenn es unrühmliche berührungspunkte gibt, weil man ihm vorgeworfen hat nichts gegen hitler unternommen zu haben. dieser vorwurf ist zu unrecht ergangen , weil der verfasser keine vergleichsmöglichkeit hatte. nunmehr hat er die vergleichsmöglichkeit und stellt fest, dass neuerdings teile der deutschen den angriffskriegen anhängen. in den sehmedien werden dokumentationen über bombenterror und frontkrieg deshalb in die nachtstunden verlegt. die demokratie kennt er nun selbst und die weimarer republik kann er aus der literatur studieren. und da mitsamt dem 3.reich 59 jahre vergangen sind, hat der verfasser wachen sinnes zeitzeugen aus der weimarer republik befragt. in der oberpfalz sagten zeitzeugen aus , dass sie ohne das dritte reich ihre höfe verloren hätten. heute spricht man moderat vom höfesterben. in der industrie spricht man von feindlichen übernahmen. der verfasser begleitet den seltsamen niedergang des sozialen, wirtschaftlichen, politischen und moralischen in der bundesrepublik deutschland dokumentarisch.der verfasser wird nicht noch einmal , diesmal in der bundesrepublik deutschland , gegen sich die keule einer schuldzuweisung erheben lassen. und sei sie auch noch so klein.
alles
dies schwerste nimmt der tragsame geist auf sich: dem kameele gleich,
das beladen in die wüste
eilt, also eilt er in seine wüste.aber
in der einsamsten wüste
geschieht die zweite verwandlung: zum löwen
wird hier der geist, freiheit will er sich erbeuten und herr sein in
seiner eignen wüste.seinen
letzten herrn sucht er sich hier: feind will er ihm werden und seinem
letzten gotte, um sieg will er mit dem grossen drachen ringen.welches
ist der grosse drache, den der geist nicht mehr herr und gott heissen
mag? ``du-sollst'' heisst der grosse drache. aber der geist des löwen
sagt ``ich will''. aus:die reden zarathustra's von den drei
verwandlungen1883-1891 also sprach zarathustra. friedrich- wilhelm
nietzsche
„zu
den menschen zu gehören,
die ihre besten kräfte
der betrachtung und der forschung objektiver, nicht zeitgebundener
dinge widmen dürfen
und können,
bedeutet eine besondere gnade." aus: 1928 besprach albert
einstein eine schallplatte mit dem titel 'mein glaubensbekenntnis'
für
die deutsche liga für
menschenrechte.
hinweis
auf verlinkte und abgeschriebene seiten: mit urteil vom 12. mai 1998
(312 o 85/98) hat das landgericht hamburg entschieden, dass man durch
das setzen eines links die inhalte der verlinkten seite mit zu
verantworten hat. dies kann nur dadurch verhindert werden, dass man
sich ausdrücklich
von diesen inhalten distanziert. für
alle links und abschriften , die von dieser mailseite zu
internetseiten führen,
gilt: der verfasser hat keinerlei einfluss auf die gestaltung und die
inhalte verlinkter seiten. der verfasser distanziert sich hiermit
ausdrücklich
von allen inhalten verlinkter seiten und macht sich diese keinesfalls
zu eigen.
DEUTSCH
SEIN IN DIESEN TAGEN IST ELITÄR ABER NICHT POPULÄR
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