NIE WIEDER WIRD EIN VOLK GEFRAGT WERDEN, OB ES DEN TOTALEN KRIEG WILL, ES WIRD IHN BEKOMMEN
15-12-2014
12:38 MEZ begonnen – 12 Grad Celsius, trüb
Nach
Ende des Zweiten Weltkrieges, 1945, hat sich die Gesellschaft in der
Bundesrepublik verändert.
Dies
nicht nur dem Aussehen der Menschen nach. Hatte die „
verbrecherische Nazigeneration „ noch gelernt Ja oder Nein zu
antworten, vermied sie überoft fotografiert zu werden, so wurde der
Pappbecher Jenem hingestellt, der sich unflätig im Wirtshaus benahm,
Pappbecher waren Ausdruck niederer sozialer Schichtung. Essen auf der
Strasse war verpönt, aber nicht verboten, die „ verbrecherische
Nazigeneration „ hatte einen inneren Codex.
Am
Donnerstag, 11. Dezember 2014 19:51 befasst sich nun ein Artikel mit
der Überschrift :
Verbrechersyndikat statt Wertegemeinschaft?
mit
der Veröffentlichung des CIA-Folterberichtes und gräbt nach Werten.
Der
Wert des CIA-Folterberichtes ist, um es mit der „
verbrecherischen Nazigeneration „ zu sagen: das Ja, dass der
Bericht als Warnung an all diejenigen in der Welt veröffentlicht
wurde, die gegen die nach 1945 gewachsene „ Wertegemeinschaft „
aufstehen.
Nie
wieder wird ein Volk gefragt werden, ob es den totalen Krieg will, es
wird ihn einfach bekommen.
Wo
ist der tägliche Bundeswehrbericht über Afghanistan?
Und der nachstehende Bericht steht auch im Geiste des Fragezeichens, sonst:
Warte, warte nur ein Weilchen
dann kommt CIA auch zu dir
mit dem kleinen Hackebeilchen....
Donnerstag, 11 Dezember 2014 19:51
Verbrechersyndikat statt Wertegemeinschaft?
Von: Willy Wimmer
Ein wenig Hoffnung muss sein. Diese Hoffnung verkörpert sich in der
Senatorin aus Kalifornien, Frau Feinstein. Sie war die treibende Kraft
hinter dem widerlichsten Bericht, den man im amerikanischen Kongress in
die Höhe halten konnte.
Das, was in diesem Bericht veröffentlicht worden ist und was sich
jeder noch hinzudenken kann, muss Folgen haben. Es reicht bei der stets
weichspülenden Mainstream-Presse nicht aus, auf Zeit und damit Gewöhnung
zu spielen. Die Vereinigten Staaten werden nicht daran gemessen, wer in
diesem Bericht welche Schwärzungen vorgenommen hat, um das Schlimmste
zu vertuschen. Die Vereinigten Staaten werden daran zu messen sein, ob
Sie diejenigen vor ein ordentliches Gericht stellen, die diese
Menschheitsverbrechen ausgeführt haben und ob sie ehemalige Präsidenten
und Minister einer Regierung Bush Bekanntschaft mit dem Internationalen
Strafgerichtshof in Den Haag schließen lassen. Dabei spielt es keine
Rolle, ob die Vereinigten Staaten die Gründungsakte für Den Haag
unterschrieben haben oder nicht. Jedenfalls hatte Bill Clinton schon
seine Unterschrift darunter gesetzt. Heute kann man nur erahnen, warum
George W. Bush diese Unterschrift zurückgezogen hatte. Heißt das etwa
für den Rest der Welt, dass wir uns auf Dauer auf Vereinigte Staaten
einzustellen haben, die die Welt nur deshalb mit Krieg, Terror und Mord
überziehen um sich Den Haag nicht stellen zu müssen?
Dabei kann sich die Frau Senatorin sicher sein, wie es in Washington weitergehen wird. Mit diesem Bericht ist das Tischtuch in Washington zwischen den kriegstreibenden Mächten völlig zerschnitten. In dem Maße, wie in der Präsidentschaft Obama sein Amtsvorgänger an einen Pranger von historischer Dimension gestellt wird, kommt die nächste Abrechnung so sicher wie das Amen in der Kirche. Die Drohnenmorde, die der jetzige Präsident in weiten Teilen der Welt zu verantworten hat und die jedem bisher bekannten rechtlichen Standard Hohn sprechen, schreien nach einer Kongreß-Aufarbeitung á la Senatorin Feinstein. Bei der Kongreß-Mehrheit, die seit den letzten Wahlen das Haus in beiden Kammern dominiert, dürfte man nicht länger warten müssen. Nachdem man in den Vereinigten Staaten über die Lehmann-brothers Pleite weite Teile der globalen Finanzwirtschaft zu einem „Todesstern“ hat verkommen lassen, droht der „politische Bürgerkrieg“ von Ausmaßen, wie die Welt ihn noch nicht hat erleiden müssen. Es geht nicht darum, den Opfern gerecht zu werden und die Täter einer gerechten Strafe zuzuführen oder die verblichene Staatsführung endlich vor einem angemessenen Gericht zur Verantwortung zu ziehen. Es geht um die Macht in der Festung, koste, was es wolle.
Und wir? Wo war die Ankündigung durch die Frau Bundeskanzlerin auf dem CDU-Bundesparteitag vor wenigen Tagen in Köln, in Anbetracht der zu diesem Zeitpunkt schon bekannt gewordenen und erschütternden Berichtsbestandteile aus Washington, ein sofortiges Zusammentreffen der Staats-und Regierungschefs der NATO-Staaten zu fordern? Ihr ist doch wie allen anderen bekannt, dass diese in dem Bericht dokumentierten Menschheitsverbrechen ohne das NATO-Gefüge nicht möglich gewesen wären. Man braucht dabei überhaupt nicht auf einen NATO Generalsekretär aus Norwegen zu warten, der in diesen Tagen wie vom Erdboden verschwunden ist. Die Dreh-und Angelscheibe dieses Mord-Netzwerkes heißt doch Ramstein und diese Air Base liegt in Deutschland. In Polen, das sich in gewohnter Weise derzeit dabei überschlägt, wenn es gegen den Erbfeind geht, wird schon wieder die Parole ausgegeben, dass einen dieser Washingtoner Bericht nicht zu kümmern braucht. Wir brauchen allerdings auf niemanden mit dem Finger zu zeigen, auch wenn einem einschlägige Typen aus der Vergangenheit, u. a. mit dem Namen Quisling“ einfallen. Die deutsche Bundesregierung scheint die Parole ausgegeben zu haben, nach der „Geschäft wie gewöhnlich“ angesagt sein. Sie merkt nicht, dass es mit der Wertegemeinschaft wohl endgültig vorbei ist, wenn sie diese Vorgänge nicht umgehend zum Thema auf höchster Ebene macht und die Gelegenheit gleich für ein höchst überfälliges „Großreinemachen in der Allianz“ nutzt. Hier zeigt sich, wie verhängnisvoll es gewesen ist, die NATO über den von den Parlamenten beschlossenen NATO-Vertrag hinaus mit der Durchsetzung amerikanischer Politik auf dem Globus zu betrauen.
In diesen Tagen wird in einem letzten Aufbäumen demokratischer Tugenden in den Vereinigten Staaten wegen einer Reihe von Tötungsdelikten mit dem Slogan demonstriert: „We cant breathe“. Ja, so ist es. Die NATO hat uns einmal den Frieden bewahrt, heute bringt sie uns den Krieg. Nicht nur uns, sondern in einem Blutgürtel von der Ukraine bis Afghanistan und zwar in der einen oder anderen Weise. Unsere Pressefreiheit steht lediglich noch auf Papier. Die Bürger haben das Gefühl, dass die eigene Regierung in höchstem Maße hilflos ist, ob es sich um Kriege oder Flüchtlingsströme handelt. Nach Presseberichten muss in Großbritannien schon in einer bedeutenden Zahl von Gemeinden auf die Verwendung des Wortes „Weihnachten“ verzichtet werden, weil es denen, die auf die Insel drängen, missfallen könnte. Viele Menschen haben den begründeten Eindruck, dass es unsere Form des Lebens ist, die beseitigt werden soll über die Prozesse, auf die die Regierung scheinbar überhaupt keinen Einfluss hat. Man verteufelt dann lieber diejenigen, die sich eine handlungsfähige Regierung in einem freien Land wünschen. Es wird stickig im Land und die Regierung begreift es nicht.
Zum Thema:
wenn der verfasser zu seiner person schreibt :„ der verfasser begleitet den seltsamen niedergang des sozialen, wirtschaftlichen, politischen und moralischen in der bundesrepublik deutschland dokumentarisch."dann meint er diejenigen , die beim geschichtsunterricht hocken geblieben sind. im gegensatz zur gängigen praxis, ist der verfasser weder nach aussen noch nach innen transparent, das bedeutet, dass auf ihn aussenstehende nicht einwirken können. durch diese bewusst geschaffene isolation der kreativquellen erreicht er , dass die typischen zwischenmenschlichen plagegeister, wie z. b. eifersucht, missgunst, neid, drohung etc. von vorneherein ausgeschlossen werden und somit einer hocheffektiven arbeitsweise nicht mehr im weg stehen. der verfasser ist 1932 geboren worden und hat mut zu denken.das bedeutet gleichzeitig : vermeidung von konjunktiv, tunlichst von fremdwörtern und steigerungswörtern, aber das schreiben von ja-oder -nein, er vermeidet das Vorbeiantworten auf ein fache Fragen:
Dabei kann sich die Frau Senatorin sicher sein, wie es in Washington weitergehen wird. Mit diesem Bericht ist das Tischtuch in Washington zwischen den kriegstreibenden Mächten völlig zerschnitten. In dem Maße, wie in der Präsidentschaft Obama sein Amtsvorgänger an einen Pranger von historischer Dimension gestellt wird, kommt die nächste Abrechnung so sicher wie das Amen in der Kirche. Die Drohnenmorde, die der jetzige Präsident in weiten Teilen der Welt zu verantworten hat und die jedem bisher bekannten rechtlichen Standard Hohn sprechen, schreien nach einer Kongreß-Aufarbeitung á la Senatorin Feinstein. Bei der Kongreß-Mehrheit, die seit den letzten Wahlen das Haus in beiden Kammern dominiert, dürfte man nicht länger warten müssen. Nachdem man in den Vereinigten Staaten über die Lehmann-brothers Pleite weite Teile der globalen Finanzwirtschaft zu einem „Todesstern“ hat verkommen lassen, droht der „politische Bürgerkrieg“ von Ausmaßen, wie die Welt ihn noch nicht hat erleiden müssen. Es geht nicht darum, den Opfern gerecht zu werden und die Täter einer gerechten Strafe zuzuführen oder die verblichene Staatsführung endlich vor einem angemessenen Gericht zur Verantwortung zu ziehen. Es geht um die Macht in der Festung, koste, was es wolle.
Und wir? Wo war die Ankündigung durch die Frau Bundeskanzlerin auf dem CDU-Bundesparteitag vor wenigen Tagen in Köln, in Anbetracht der zu diesem Zeitpunkt schon bekannt gewordenen und erschütternden Berichtsbestandteile aus Washington, ein sofortiges Zusammentreffen der Staats-und Regierungschefs der NATO-Staaten zu fordern? Ihr ist doch wie allen anderen bekannt, dass diese in dem Bericht dokumentierten Menschheitsverbrechen ohne das NATO-Gefüge nicht möglich gewesen wären. Man braucht dabei überhaupt nicht auf einen NATO Generalsekretär aus Norwegen zu warten, der in diesen Tagen wie vom Erdboden verschwunden ist. Die Dreh-und Angelscheibe dieses Mord-Netzwerkes heißt doch Ramstein und diese Air Base liegt in Deutschland. In Polen, das sich in gewohnter Weise derzeit dabei überschlägt, wenn es gegen den Erbfeind geht, wird schon wieder die Parole ausgegeben, dass einen dieser Washingtoner Bericht nicht zu kümmern braucht. Wir brauchen allerdings auf niemanden mit dem Finger zu zeigen, auch wenn einem einschlägige Typen aus der Vergangenheit, u. a. mit dem Namen Quisling“ einfallen. Die deutsche Bundesregierung scheint die Parole ausgegeben zu haben, nach der „Geschäft wie gewöhnlich“ angesagt sein. Sie merkt nicht, dass es mit der Wertegemeinschaft wohl endgültig vorbei ist, wenn sie diese Vorgänge nicht umgehend zum Thema auf höchster Ebene macht und die Gelegenheit gleich für ein höchst überfälliges „Großreinemachen in der Allianz“ nutzt. Hier zeigt sich, wie verhängnisvoll es gewesen ist, die NATO über den von den Parlamenten beschlossenen NATO-Vertrag hinaus mit der Durchsetzung amerikanischer Politik auf dem Globus zu betrauen.
In diesen Tagen wird in einem letzten Aufbäumen demokratischer Tugenden in den Vereinigten Staaten wegen einer Reihe von Tötungsdelikten mit dem Slogan demonstriert: „We cant breathe“. Ja, so ist es. Die NATO hat uns einmal den Frieden bewahrt, heute bringt sie uns den Krieg. Nicht nur uns, sondern in einem Blutgürtel von der Ukraine bis Afghanistan und zwar in der einen oder anderen Weise. Unsere Pressefreiheit steht lediglich noch auf Papier. Die Bürger haben das Gefühl, dass die eigene Regierung in höchstem Maße hilflos ist, ob es sich um Kriege oder Flüchtlingsströme handelt. Nach Presseberichten muss in Großbritannien schon in einer bedeutenden Zahl von Gemeinden auf die Verwendung des Wortes „Weihnachten“ verzichtet werden, weil es denen, die auf die Insel drängen, missfallen könnte. Viele Menschen haben den begründeten Eindruck, dass es unsere Form des Lebens ist, die beseitigt werden soll über die Prozesse, auf die die Regierung scheinbar überhaupt keinen Einfluss hat. Man verteufelt dann lieber diejenigen, die sich eine handlungsfähige Regierung in einem freien Land wünschen. Es wird stickig im Land und die Regierung begreift es nicht.
Zum Thema:
DER DEUTSCHE BEOBACHTER: DER FOLTERBERICHT ...
kai-derdeutschebeobachter.blogspot.com/.../der-folterbericht-zur-cia-ist-...
vor 4 Tagen - Nachdem es in aller Welt den Folterbericht zur CIA gibt, ist der Beweis geführt, dass der täglich anhaltende öffentliche Fingerzeig auf ...DER DEUTSCHE BEOBACHTER: GLOBALISIERUNG ...
kai-derdeutschebeobachter.blogspot.com/.../globalisierung-erweist-sich-a...
vor 2 Tagen - Lennon hatte, als er das sagte noch nicht den Folterbericht zur CIA vor sich liegen, der nun in alle Welt hinausging, auf dass er ihr drohe: ...
zur
person des verfassers:
Heute
beschloss ich arm zu sein
Die erste Freiheit der Presse besteht darin, kein Gewerbe zu sein
In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)
wenn der verfasser zu seiner person schreibt :„ der verfasser begleitet den seltsamen niedergang des sozialen, wirtschaftlichen, politischen und moralischen in der bundesrepublik deutschland dokumentarisch."dann meint er diejenigen , die beim geschichtsunterricht hocken geblieben sind. im gegensatz zur gängigen praxis, ist der verfasser weder nach aussen noch nach innen transparent, das bedeutet, dass auf ihn aussenstehende nicht einwirken können. durch diese bewusst geschaffene isolation der kreativquellen erreicht er , dass die typischen zwischenmenschlichen plagegeister, wie z. b. eifersucht, missgunst, neid, drohung etc. von vorneherein ausgeschlossen werden und somit einer hocheffektiven arbeitsweise nicht mehr im weg stehen. der verfasser ist 1932 geboren worden und hat mut zu denken.das bedeutet gleichzeitig : vermeidung von konjunktiv, tunlichst von fremdwörtern und steigerungswörtern, aber das schreiben von ja-oder -nein, er vermeidet das Vorbeiantworten auf ein fache Fragen:
Psychologie
05.04.2008.....................
Das
Kernsymptom des Ganser-Syndroms besteht im „Vorbeiantworten“ auf
einfache Fragen.
Unter Berücksichtigung sowohl der psychiatrischen als auch der
neuropsychologischen Aspekte wird diskutiert, in welchem Zusammenhang
das psychopathologische Symptom des „Vorbeiantwortens“ mit
spezifischen frontal-exekutiven Hirnfunktionsstörungen stehen
könnte..................
seit
der bedingungslosen kapitulation im mai 1945 , haben diejenigen das
sagen , die dem verfasser , der damals 13 jahre alt war , die
schuldzuweisung geben ( TÄTERVOLK
)
(Anmerkung
:Das
Unwort des Jahres 2003 >Tätervolk-im Net unter:
http://www.armee-im-kreuzfeuer.de/Archiv/Beitrage_aus_der_Rubrik_-_Aktu/Das_Unwort_des_Jahres_2003.pdf
-:
zwischenzeitlich vom Net genommen )
,
dass er sich nicht gegen das 3.reich gewehrt hat.
der
verfasser hat deutschland , auf dem buckel tragend ,wieder
mitaufgebaut und wehrt sich gegen den wiederabbau des wiederaufbaues.
der verfasser bedient sich deshalb einer aussage vom montag, 23.
februar 2004 - 15:03 in den oberösterreichischen nachrichten:mark
weitzman, direktor der arbeitsgruppe gegen hass des
simon-wiesenthal-zentrums, meint: " die sorge ist, dass er
(gibson) die schlimmstmögliche interpretation der passionsgeschichte
gewählt hat, zu der es gehört, die juden des gottesmordes zu
beschuldigen und diese anschuldigung auf alle juden zu übertragen,
einschliesslich heute lebender."der verfasser analogisiert dazu:
" die sorge ist, dass die schuldzuweiser die schlimmstmögliche
interpretation des dritten reiches gewählt haben, zu der es gehört,
die deutschen des angriffskrieges und der kriegsverbrechen zu
beschuldigen und diese anschuldigung auf alle deutschen zu
übertragen, einschliesslich heute lebender."der verfasser hat 2
gesellschaften erlebt. zuerst die nationalsozialistische und dann die
demokratische. er vergleicht beide gesellschaften. er steht dann auf,
wenn es unrühmliche
berührungspunkte
gibt, weil man ihm
vorgeworfen hat nichts gegen hitler unternommen zu haben. dieser
vorwurf ist zu unrecht ergangen , weil der verfasser keine
vergleichsmöglichkeit hatte. nunmehr hat er die
vergleichsmöglichkeit und stellt fest, dass neuerdings teile der
deutschen den angriffskriegen anhängen. in den sehmedien werden
dokumentationen über bombenterror und frontkrieg deshalb in die
nachtstunden verlegt. die demokratie kennt er nun selbst und die
weimarer republik kann er aus der literatur studieren. und da mitsamt
dem 3.reich 59 jahre vergangen sind, hat der verfasser wachen sinnes
zeitzeugen aus der weimarer republik befragt. in der oberpfalz sagten
zeitzeugen aus , dass sie ohne das dritte reich ihre höfe verloren
hätten. heute spricht man moderat vom höfesterben. in der industrie
spricht man von feindlichen übernahmen. der verfasser begleitet den
seltsamen niedergang des sozialen, wirtschaftlichen, politischen und
moralischen in der bundesrepublik deutschland dokumentarisch.der
verfasser wird nicht noch einmal , diesmal in der bundesrepublik
deutschland , gegen sich die keule einer schuldzuweisung erheben
lassen. und sei sie auch noch so klein.
Der
verfasser bedient sich einer einfachen sprache, so wie er es in
seiner Jugend gelehrt wurde.
alles
dies schwerste nimmt der tragsame geist auf sich: dem kameele gleich,
das beladen in die wüste eilt, also eilt er in seine wüste.aber in
der einsamsten wüste geschieht die zweite verwandlung: zum löwen
wird hier der geist, freiheit will er sich erbeuten und herr sein in
seiner eignen wüste.seinen letzten herrn sucht er sich hier: feind
will er ihm werden und seinem letzten gotte, um sieg will er mit dem
grossen drachen ringen.welches ist der grosse drache, den der geist
nicht mehr herr und gott heissen mag? ``du-sollst'' heisst der grosse
drache. aber der geist des löwen sagt ``ich will''. aus:die reden
zarathustra's von den drei verwandlungen1883-1891 also sprach
zarathustra. friedrich- wilhelm nietzsche
„zu
den menschen zu gehören, die ihre besten kräfte der betrachtung und
der forschung objektiver, nicht zeitgebundener dinge widmen dürfen
und können, bedeutet eine besondere gnade." aus: 1928 besprach
albert einstein eine schallplatte mit dem titel 'mein
glaubensbekenntnis' für die deutsche liga für menschenrechte.
hinweis
auf verlinkte und abgeschriebene seiten: mit urteil vom 12. mai 1998
(312 o 85/98) hat das landgericht hamburg entschieden, dass man durch
das setzen eines links die inhalte der verlinkten seite mit zu
verantworten hat. dies kann nur dadurch verhindert werden, dass man
sich ausdrücklich von diesen inhalten distanziert. für alle links
und abschriften , die von dieser mailseite zu internetseiten führen,
gilt: der verfasser hat keinerlei einfluss auf die gestaltung und die
inhalte verlinkter seiten. der verfasser distanziert sich hiermit
ausdrücklich von allen inhalten verlinkter seiten und macht sich
diese keinesfalls zu eigen.
DEUTSCH SEIN IN DIESEN
TAGEN IST ELITÄR ABER NICHT POPULÄR
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