29-09-2014 05:06 MEZ begonnen
Hitlers Wehrmacht scheiterte nicht nur in Stalingrad sondern auch an Stalins Partisanen. Dagegen konnte er nichts tun, denn das Vakuum, das beim schnellen Vorstoss "Barbarossa" entstanden war, füllte sich im Rücken der Verbände der Wehrmacht und der Waffen -SS mit Partisanen.
Die besten Soldaten der damaligen Welt gerieten in tödliche Zerhacker.
Es zeigt sich einmal mehr, dass der Kriegsherr Obama schon seinen Hintern vom Stuhl heben muss.
Angesichts des Umweltdramas , das von Tag zu Tag wächst, verstärkt der Amerikaner die Umweltkatastrophe.
IS in Syrien
Montag, 29.09.2014 – 02:08 Uhr
IS-Kämpfer greifen die
kurdische Stadt Ain al-Arab im Norden Syriens von mehreren Seiten an.
US-Präsident Obama räumt indes ein, dass die USA die Stärke der
Terrormiliz unterschätzt haben.
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IS in Syrien Ain al-Arab unter schwerem Beschuss IS-Kämpfer greifen die kurdische Stadt Ain al-Arab im Norden Syriens von mehreren Seiten an. US-Präsident Obama räumt indes ein, dass die USA die Stärke der Terrormiliz unterschätzt haben. mehr...
http://www.spiegel.de/politik/ausland/is-in-syrien-extremisten-beschiessen-kurdische-enklave-a-994254.html
Mehrere
Sekunden blicken sie fasziniert der Wolke entgegen, dann laufen sie
los: Ein Amateurfilmer hat den Ausbruch des japanischen Vulkans Ontake
aufgenommen und ins Netz gestellt. Bei dem Vulkanunglück kamen 31
Bergsteiger ums Leben.
mehr... (28.09.2014, 16:28 Uhr)
in einem alten lesebuch von 1893
steht:
123. babel.
von
geibel
und sie sprachen:“ was brauchen wir fürder des
herrn?
mag im blauen er throhnen , wir gönnen`s ihm gern !
doch
die erd `ist für uns , wir sind könige drauf;
laßt uns
schwelgen und glüh`n! sie beschert uns vollauf!
denn die flur
gibt uns weiden und brot das gefild,
und den fisch gibt der strom
und die forstung das wild
und die harfe den ton und die rebe den
schaum
und der tanz seine lust - und das andre ist traum.
und
zum zeugnis der herrschaft, zum zeugnis der kraft
laßt und
gründen ein mal, das die zeit nicht entraffts ,-
einen turm,
d`rum die wolken sich lagern im kreis
dem da droben zum trotz und
uns selber zum preis!“
und der jubel des volkes ob der rede
war groß,
und sie schritten ans trotzige werk mit getos;
durch
den wald scholl das beil, durchs geklüfte der karst,
und es sank
die cypress`, und der pophyr zerbarst.
und sie strichen die
ziegel und brannten den ton ;
hoch schlugen aus bauchigen öfen
die loh`n;
hoch schritt durch gewühl das kamel mit der last,
und
die kelle des maurers war nimmer in rast.
und es knarrte die
wind`, und es ächste das tau,
und es wuchs wie ein berg in die
lüfte der bau,-
eine schwebende stadt , dran der blick sich
verlor,
und zinn`über zinnen und thor über thor.
die
monde, die jahre verstrichen im flug ;
schon rührten den gipfel
die wolken im zug;
da vermaß sich ihr herz, und sie jubelten
laut:
„nun steht`s ! und wer stürzt, was wir haben
gebaut?
unser name wird geh`n von gschlecht zu geschlecht
;
wie göttern, so wird man uns opfern mit recht ;
denn das
ewige werk , es ist morgen vollbracht !“
und sie harschten und
zechten , und schwarz kam die nacht.
doch der engel des herrn
mit dem feurigen schwert,
der dem ahn einst die pforten von eden
gewehrt,
stieg herab im gewölk, da sie lagen im schlaf;
hoch
schwang er das schwert , und es flammt` und es traf.
und wie
schall von posaunen erklang`s durch den strahl;
da schwankten die
zinnen und stürzten zu tal;
da zerbarsten die pfeiler mit dumpfen
gekrach,
und die bogen , die mauern , sie taumelten nach.
und
ein schein ward ergossen wie schwefel und blut ,
und es wirbelte
rauch , und der rauch ward zur glut,
und die lohe, gefacht von den
schwingen des sturms,
umschwoll wie ein segel die trümmer des
turms.
doch verstört aus dem schlafe, zu der stätte des
bau`s
herstürzten die menschen und sahen den graus;
bleich
starrten sie hin in verzweifelten leid
und zerrauften ihr haar und
zerrissen ihr kleid.
und sie deuchten sich fremd von gestalt
und gesicht;
und sie schrien sich an und verstanden sich
nicht;
denn ihr auge war trüb und verblendet sein stern,
und
verwirrt ihre zunge vom zorne des herrn.
da wandten sie sich ,
von entsetzen erfaßt,
wie der hirsch,wenn das hifthorn ihn
schreckt aus der rast,
und es ward eine flucht, wie noch keine
geschah,
und gewühl und geheul und gewimmer war da.
und
gesichter voll angst , wie der marmor so blaß,
und lippen voll
fluch`s und gestammelter haß,
und verworrener hader und hastige
fracht,
und gewieher und wagengedröhn durch die nacht.
wie
spreu vor dem wirbel nach süd und nach nord,
gen aufgang und
niedergang stoben sie fort,
und die fackel des brandes erleuchtete
stumm
ihren pfad ,-und kein einziger schaute sich um .
und
das feuer verglomm , und die flucht war vertost,
und es graut ,
und die sonne erhob sich im ost;
doch in schweigender öde
gewahrte sie nichts
als den wehenden schutt auf der statt des
gerichts.
Quelle:der turm zu babel-in einem alten lesebuch von 1893 steht.doc
zur
person des verfassers:
Heute
beschloss ich arm zu sein
Die
erste Freiheit der Presse besteht darin, kein Gewerbe zu sein
In
einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine
revolutionäre Tat (George Orwell)
wenn
der verfasser zu seiner person schreibt :„ der verfasser begleitet
den seltsamen niedergang des sozialen, wirtschaftlichen, politischen
und moralischen in der bundesrepublik deutschland
dokumentarisch."dann meint er diejenigen , die beim
geschichtsunterricht hocken geblieben sind. im gegensatz zur gängigen
praxis, ist der verfasser weder nach aussen noch nach innen
transparent, das bedeutet, dass auf ihn aussenstehende nicht
einwirken können. durch diese bewusst geschaffene isolation der
kreativquellen erreicht er , dass die typischen zwischenmenschlichen
plagegeister, wie z. b. eifersucht, missgunst, neid, drohung etc. von
vorneherein ausgeschlossen werden und somit einer hocheffektiven
arbeitsweise nicht mehr im weg stehen. der verfasser ist 1932 geboren
worden und hat mut zu denken.das bedeutet gleichzeitig : vermeidung
von konjunktiv, tunlichst von fremdwörtern und steigerungswörtern,
aber das schreiben von ja-oder -nein, er vermeidet das
Vorbeiantworten auf ein fache Fragen:
seit
der bedingungslosen kapitulation im mai 1945 , haben diejenigen das
sagen , die dem verfasser , der damals 13 jahre alt war , die
schuldzuweisung geben ( TÄTERVOLK
)
-:
zwischenzeitlich vom Net genommen )
,
dass er sich nicht gegen das 3.reich gewehrt hat.
der
verfasser hat deutschland , auf dem buckel tragend ,wieder
mitaufgebaut und wehrt sich gegen den wiederabbau des wiederaufbaues.
der verfasser bedient sich deshalb einer aussage vom montag, 23.
februar 2004 - 15:03 in den oberösterreichischen nachrichten:mark
weitzman, direktor der arbeitsgruppe gegen hass des
simon-wiesenthal-zentrums, meint: " die sorge ist, dass er
(gibson) die schlimmstmögliche interpretation der passionsgeschichte
gewählt hat, zu der es gehört, die juden des gottesmordes zu
beschuldigen und diese anschuldigung auf alle juden zu übertragen,
einschliesslich heute lebender."der verfasser analogisiert dazu:
" die sorge ist, dass die schuldzuweiser die schlimmstmögliche
interpretation des dritten reiches gewählt haben, zu der es gehört,
die deutschen des angriffskrieges und der kriegsverbrechen zu
beschuldigen und diese anschuldigung auf alle deutschen zu
übertragen, einschliesslich heute lebender."der verfasser hat 2
gesellschaften erlebt. zuerst die nationalsozialistische und dann die
demokratische. er vergleicht beide gesellschaften. er steht dann auf,
wenn es unrühmliche
berührungspunkte
gibt, weil man ihm
vorgeworfen hat nichts gegen hitler unternommen zu haben. dieser
vorwurf ist zu unrecht ergangen , weil der verfasser keine
vergleichsmöglichkeit hatte. nunmehr hat er die
vergleichsmöglichkeit und stellt fest, dass neuerdings teile der
deutschen den angriffskriegen anhängen. in den sehmedien werden
dokumentationen über bombenterror und frontkrieg deshalb in die
nachtstunden verlegt. die demokratie kennt er nun selbst und die
weimarer republik kann er aus der literatur studieren. und da mitsamt
dem 3.reich 59 jahre vergangen sind, hat der verfasser wachen sinnes
zeitzeugen aus der weimarer republik befragt. in der oberpfalz sagten
zeitzeugen aus , dass sie ohne das dritte reich ihre höfe verloren
hätten. heute spricht man moderat vom höfesterben. in der industrie
spricht man von feindlichen übernahmen. der verfasser begleitet den
seltsamen niedergang des sozialen, wirtschaftlichen, politischen und
moralischen in der bundesrepublik deutschland dokumentarisch.der
verfasser wird nicht noch einmal , diesmal in der bundesrepublik
deutschland , gegen sich die keule einer schuldzuweisung erheben
lassen. und sei sie auch noch so klein.
Der
verfasser bedient sich einer einfachen sprache, so wie er es in
seiner Jugend gelehrt wurde.
alles
dies schwerste nimmt der tragsame geist auf sich: dem kameele gleich,
das beladen in die wüste eilt, also eilt er in seine wüste.aber in
der einsamsten wüste geschieht die zweite verwandlung: zum löwen
wird hier der geist, freiheit will er sich erbeuten und herr sein in
seiner eignen wüste.seinen letzten herrn sucht er sich hier: feind
will er ihm werden und seinem letzten gotte, um sieg will er mit dem
grossen drachen ringen.welches ist der grosse drache, den der geist
nicht mehr herr und gott heissen mag? ``du-sollst'' heisst der grosse
drache. aber der geist des löwen sagt ``ich will''. aus:die reden
zarathustra's von den drei verwandlungen1883-1891 also sprach
zarathustra. friedrich- wilhelm nietzsche
„zu
den menschen zu gehören, die ihre besten kräfte der betrachtung und
der forschung objektiver, nicht zeitgebundener dinge widmen dürfen
und können, bedeutet eine besondere gnade." aus: 1928 besprach
albert einstein eine schallplatte mit dem titel 'mein
glaubensbekenntnis' für die deutsche liga für menschenrechte.
hinweis
auf verlinkte und abgeschriebene seiten: mit urteil vom 12. mai 1998
(312 o 85/98) hat das landgericht hamburg entschieden, dass man durch
das setzen eines links die inhalte der verlinkten seite mit zu
verantworten hat. dies kann nur dadurch verhindert werden, dass man
sich ausdrücklich von diesen inhalten distanziert. für alle links
und abschriften , die von dieser mailseite zu internetseiten führen,
gilt: der verfasser hat keinerlei einfluss auf die gestaltung und die
inhalte verlinkter seiten. der verfasser distanziert sich hiermit
ausdrücklich von allen inhalten verlinkter seiten und macht sich
diese keinesfalls zu eigen.
DEUTSCH SEIN IN DIESEN
TAGEN IST ELITÄR ABER NICHT POPULÄR
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