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VOM KRAMPF GEGEN DIE FLÜCHTLINGE- DER DEUTSCHE BEOBACHTER BRINGT SICH IN ERINNERUNG

Samstag, 28-11-2015 13:58 Uhr mitteleuropäische Zeit-0 °Celsius im Freigelände, erste Schneefall-in Fortschreibung befindlich DER DEUTSCHE BEOBACHTER Donnerstag, 4. Juni 2009 EINE GLOBALISIERUNG OHNE MENSCHENSTRÖME KANN ES NICHT GEBEN Das kurze denken über die globalisierung der menschenströme erschöpft sich in nebenschauplätzen behördlicher aktionen, die nicht im geringsten durchblicken, was da längst überfällig ist. Interessant sind da logistikunternehmer, die in grossem stil die menschenströme organisieren . man hört doch immer wieder , dass schleusser 10000 dollar und mehr erhalten. Denkt man an aristoteles onassis , wie er einst mit aufgekauften pötten truppentransporte organisiert hat und dabei reich geworden ist, so ist für einen logistikunternehmer im grossen stil die verflüssigung der menschenströme ein grosses geschäft, das anfänglich mit geringem aufwand betrieben werden kann. http://kai-cliquenimnamenderdemokratie.blogspot.com/2009/06/eine-glob...

NACH DER ZERSTÖRUNG DES IS IN SYRIEN WIRD ES WIE NACH DER ZERSTÖRUNG JERUSALEMS 70 NACH CHRISTUS GEHEN

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Donnerstag, 26-11-2015 22:36 Uhr mitteleuropäische Zeit-in Fortschreibung befindlich W as für die Welt derzeit wichtig ist, ist das Gleichgewicht der Kräfte. So hat der Deutsche Beobachter seit eh und je Russland gesehen, als das Gewicht an der Waage das bewirkt, dass die eine Schale nicht total nach unten zieht und die andere Schale wie bei einer Wipp-Schaukel oben ist. Die markanteste Geschichte über das Gleichgewicht der Kräfte spielt zwischen Talleyrand und Napoleon. Talleyrand sagte zu Napoleon: Sir, gehen Sie nicht nach Moskau, denn sie stören das Gleichgewicht. Doch Napoleon hörte nicht auf Talleyrand und als er nach Moskau kam, war keiner zu Hause und Moskau brannte. Zum Thema am 27-11-2015 20:52 Uhr MEZ: der Verfasser erinnert sich, dass bundesrepublikanische Politiker oft genug behauptet haben: Geschichte wiederhole sich nicht. Der Deutsche Beobachter war immer gegenteiliger Meinung und hat die Äußerungen der Ignoranten stets als populativ gesehen . Hätten die bundesr...

DIE INDUSTRIESTAATEN HABEN DIE ERDE KAPUTT GEMACHT NICHT DER IS

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Mittwoch, 25-11-2015 23:33 Uhr mitteleuropäische Zeit-in Fortschreibung befindlich Nur ein Schafskopf könnte sagen, dass der IS die Erde kaputtgemacht hat. Kein Schafskopf kann sagen, dass die Industriestaaten die Erde kaputtgemacht haben. Die Industriestaaten haben sich in die Fänge des Luzifer begeben: Der Apostel Johannes sagt uns, dass der Teufel in der ganzen Geschichte dreimal den Krieg erklärt hat Quelle: http://sermons.worldchallenge.org/de/node/3945 nichts anderes wie des Teufels sind die Kriege in Jugoslawien, in Irak, in Libyen, in Afghanistan, in Syrien, die uns den Flüchtlingsstrom beschert haben. Seine Behandlung durch die Wohlstandsgesellschaft lässt sich nicht einmal mit der Behandlung der Zwangsarbeiter während des Dritten Reiches vergleichen Terrorist Abu Salman in einem am 14. November von der Terrormiliz veröffentlichten Video. Untertitel: „Macht alles, was ihr tun könnt, um sie zu demütigen. Sie verdienen es.“ Quelle: http://cdn1.img.de.sputniknew...

DIE GÖTTER MÖGEN VERHÜTEN, DASS AUCH NUR EINER DIESER VERRÜCKT GEWORDENEN SPEZIES AUF EINEM ANDEREN PLANETEN EINZIEHT

Mittwoch, 25-11-2015 1552 mitteleuropäische Zeit begonnen-5 °C im Freien Schneefrei-in Fortschreibung befindlich Der deutsche Beobachter hat immer wieder und immer wieder, den Babelturm beschrieben. Zwischendurch betätigt sich dann der UNO-Chef als Turmwächter. Unterdessen fliegt der französische Staatspräsident mit dem Flugzeug alleine zum Obama und daheim bei ihm stehen zwei Hubschrauber Flugzeugträger, von denen ein französischer Admiral sagt, dass man sie versenken könne. Welche CO2 Mengen im Ressourcenverbrauch für die Pötte stecken  weiß der Verfasser nicht.   Das einzig beruhigende an der verrückt gewordenen Menschheit ist, dass der Babelturm noch in diesem Jahrhundert Wirklichkeit wird. Die Götter mögen verhüten, dass auch nur Einer dieser verrückt gewordenen Spezies auf einem anderen Planeten einzieht. Uno-Chef Ban Ki Moon "Der Klimawandel bedroht unsere Existenz" In Paris wollen sich die Länder der Welt auf ein globales Klima-Abkommen verständi...